Sardegna Costa Rei

Costa Rei

Costa Rei befindet sich an der Süd-Ostküste der Insel, etwa 70 Km von Cagliari und 20 Km von Villasimius entfehrnt. Ausgedehnte, grüne Flächen und der Hügel von Monte Nai machen von der Costa Rei eine hevorzugte Oasis der Ruhe, sehr beliebt von jenen die gelassene Ferien mögen.
Im Ortszentrum finden Sie alles nützliche: Supermarkets, für das tägliche Einkaufen, Tankstelle, Zeitungskiosks, Geschäfte, Apotheke und Notarzt für jede Eventualität. Und wenn Sie nicht kochen möchten.....stehen Pizzerias und Restaurants zur Verfügung.
Bars und Eisdielen sind bis spät abends offen und dienen als angenehme Halteplätze während der Spaziergänge in der belebten"Piazza", wo kleine Märkte und Abendunterhaltung die Atmosphäre anregen. Disco-pubs, ganz in der Nähe für das nächtliche Volk, fehlen auch nicht.
Für Vergnügungsschifffahrten können die kleinen Wasserfahrzeuge 4 km (und 13 km die grösseren) weit entfehrnt anlegen.

Die Umgebung

Punta Is Molentis. Von Villasimius aus Richtung Costa Rei, nach der Pizzeria "l'Oleandro" und nachdem man unter einer Brücke durchgefahren ist, noch 1600 M und man erreicht das Vorgebirge von Punta Molentis. Wer kleine Buchten mit Sandstränden bevorzugt, richtet sich nach Osten, während die Begeisternde der Kliffe und der Angelfischerei nach Westen wenden sollen. Klares und Türkisblaues Meer wo man schwimmen und tauchen kann unter dem Blick von San Luigi der am Horrizont von dem Turm auf der Serpentarainsel schaut.Punta Is Molentis bedeutet Landzunge/Spitze der Esel. Molente war derjenige der sa mola, d.h. den Mühlenstein betrieb: dieses war Aufgabe der kleinen sardischen Eseln.

Cala Porceddu. Ein kleiner Weg führt Sie zum kristallreinen Meer der diese Küstenstrecke kennzeichnet. Eine ganze Palette der grünen und blauen Farben eines Malers reicht nicht um dieses immer schillerndes Meer zu beschreiben.

Cala Pira. Eine kleine Einbuchtung mit Klippen und Felsen und ein spanischer Turm im Hintergrund, der auf einem Hügel festgesetzt, diesen reizvollen Ort unter Aufsicht hält. Ein Strandstrich mit kleinen Steinchen und weissen Sand nach belieben. Für die Neugierigen: Pira in Sardisch bedeutet Birne.

Cala Sinzias. Feiner und weisser Sand eines Strandes der sich über einen Kilometer erstreckt, mit Sandhügeln, die dank Pinien und Sträucher der Maquis Mediterranée zusammengehalten sind. Der Namen des Orts kommt von dem Wort zanzare, d.h. Mosquitos, aber keine Sorge denn das ganze Gebiet wurde im letztem Jahrhundert trockengelegt.

San Pietro. Nach Cala Sinzias erreicht man den Strand von S.Pietro. Blaues, durchsichtiges Meer, das, je mehr man sich von der Küste entfehrnt, grün und dann kobaltblau wird. Bardienst ist auch vorhanden.

Santa Giusta. Der letzte Strand der Gemeinde von Castiadas ist ein langer strahlweisser Sandstrich, umgeben von Sträuchern und der Mittelmeerpflanzenwelt. Es ist einer der beliebsten Strände, wo ein ruhiger Tag von Sonne und Meer garantiert ist.

Die Klippe (scoglio) von Peppino. Ein Grenzenort zwischen den Gemeinden von Castiadas und Muravera. Die geographische Grenze stimmt jedoch nicht mit der natürlichen überein : das Meer ist bezaubernd auf einer Seite und wunderschoen auf der anderen. Die helle Granitklippe, die einer Schildkröte ähnelt, ist einer der schönsten Stellen der ganzen Ostküste.

Cannisoni. Der entzückende Strand vom feinsten, weissen Sand ist von einem fazinierenden, einsamen Landsfleck umgeben. Das ganze erscheint wie eine Oasis, wo Meer und Sonne sich mit Stille vereinen für einen Moment in totalen Relax.

Piscina Rei. Nach den Häusern von Costa Rei, kommt man zu diesem unbefleckten Ort, der von einer Lagune gekennzeichnet ist, die von Reiher, Wasserhühner und anderen Wasservögeln besucht wird.. Sehenswert hier ist auch der Megalithkomplex von Piscina Rei mit 22 Menhirs aus der vorgeschichtlichen Zeit: der Zweck ist noch unbekannt, man setzt vorraus die Kultstätte sei an die Positionen und Einflüsse von Sonne und Mond gebunden.

Porto Pirastu. Der schöne Strand, nach dem Vorgebirge aus Granitfelsen mit kleiner Wassertiefe, bietet sich in ganz seiner Einfachkeit den Besuchern an. Eine bezaubernde Stelle, von einem hübschen Pinienhain umgeben, wo man in aller Ruhe baden und sich sonnen darf. Der Name Pirastru kommt von den wilden Birnbäumen, die sehr reich vorhanden waren in diesem Ort.

Capo Ferrato. Nach Porto Pirastru kommen Sie auf eine Schotterstrasse, am besten mit einem Geländewagen oder hohem Auto. Man erreicht eine Ueberkreuzung, die rechts zur Spitze von Capo Ferrato führt. Von dort fährt man auch zum gleichnamigen Strand, der unter dem Monte Ferru eingefasst ist. Die Mühe wird garantiert von der Schönheit des Ortes belohnt.